Almen und Almwirtschaft

Panoramagaststätte Hochfellnblick

Panorama Terrasse

 

Nach nach nur 3-monatiger Planung und Bauzeit konnte die

Gaststätte „Hochfellnblick“ an der Mittelstation der Seilbahn Ende Juni neu eröffnet

werden. Die Gaststätte ist jetzt fast 14 Jahre leer gestanden. Mit dem Umbau

kann die Seilbahn nun ein gastronomisches Schmuckkästchen mit einem einmaligen

Blick zum Hochfellngipfel anbieten. Neben verschiedenen Brotzeiten, wird es ein

täglich wechselndes warmes Gericht und selbst gebackene Kuchen geben. An jedem

Montag gibt es einen Stammtisch für Wanderer und Mountainbiker am Abend. Jeden

ersten Montag im Monat findet ein Musikantenhoargart in der neuen Gaststätte

statt. Hier fährt auch die Seilbahn um 18.30, 19.00 und 19.30 Uhr zur

Mittelstation zu ermäßigten Fahrpreisen. Die Rückfahrten sind um 22.00 Uhr und

22.30 Uhr. Ein besonderes Erlebnis dürfte das Frühstücksbuffet, das jeden

Sonntag von 9.00-12.00 Uhr angeboten wird, sein. Der Preis inkl. Seilbahnfahrt

zur Mittelstation und zurück beträgt 25,00 €, wer zu Fuß kommen möchte bezahlt

12,50 €. Anmelden kann man sich unter Tel. 08662/8511 oder per mail oberhauser@hochfellnseilbahn.de. Ideal ist das neue Lokal auch für

Firmenfeiern, Geburtstage und auch Hochzeiten geeignet. Für diese

Feierlichkeiten steht die Wirtin Sabine Parzinger unter Tel. 08662/1309842 für

Fragen gerne zur Verfügung. Auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen

ist das Lokal bequem und sicher erreichbar. An der Mittelstation befindet sich

außerdem auch eine Behindertentoilette. In nur 25 Minuten ist das neue Lokal

von der Steinberg-Alm in Ruhpolding auch zu Fuß einfach zu erreichen. Wer sich

über aktuelles von der Gaststätte informieren möchte kann dies auf der

Internetseite der Hochfelln-Seilbahn unter www.hochfellnseilbahn.de

 

 

Hochfellnhaus

Bewirtschaftet von Dezember bis Oktober

Tel. *49(0)8662-8233

www.hochfelln.de

1.674m ü. NN

Bründling-Alm

Bründling-Alm

Ganzjährig bewirtschaftet bei schlechter Witterung ab 16.00 Uhr geschlossen

Tel. *49(0)8662-8231

1.167m über NN

Öderkaser

Öderkaser

Ganzjährig bewirtschaftet, bei schlechter Witterung geschlossen

Tel. +49(0)8662-8468

1.165m ü. NN

Bachschmiedkaser

Bachschmiedkaser

Bewirtschaftet von 1. Mai-13. Oktober

Tel. *49(0)8642-1483

1.150m ü. NN

www.utzmeier-uebersee-hochfelln.de/ 

Gleichenberg-Alm

Gleichenberg-Alm

Bewirtschaftet von 1. Juni - 3. Oktober

Tel. +49 (0)179 6968566 

1.050m ü. NN

Almen-ein Teil unserer Kulturlandschaft

Almwirtschaft ist bereits um das 8. Jh. n. Chr. bekannt und wird in allen Hochgebirgsregionen der Erde betrieben. Ihre größte flächenhafte Ausdehnung hatte sie im 15./16. Jahrhundert.

Die Almen sind durch Rodung der Wälder in den höheren Regionen entstanden, da die Talflächen von den bäuerlichen Betrieben zur Futtergewinnung dringend benötigt wurden.Die Almbauern haben diese Landschaft durch jahrhundertelange Bewirtschaftung geprägt und erhalten.Das Wort „Alm“ kommt vom lateinischen „alpis“ und bedeutet Hochweide im Gebirge.Sie ist Teil eines bäuerlichen Betriebes im Tal und bildet eine eigene Wirtschaftseinheit. Die Bauern bringen während der Sommermonate das Vieh auf die Alm, wo es von Sennern und Sennerinnen  während des Sommers betreut wird.Die Almgebäude auf den Almen bezeichnet man als Kaser und dienen dem Sennpersonal als Unterkunft. Jeder Almbauer besitzt in der Regel einen Kaser, so dass oftmals mehrere Kaser auf einer Alm stehen.Das Wort „Kaser“ kommt vermutlich vom lateinischen „casa“, was bedeutet „einfaches Haus“ oder „Hütte“ und nicht von Käse, obwohl im Kaser auch Käse hergestellt wird. Die Almweiden bilden mit ihren vielen Gräsern und Kräutern eine wertvolle Futtergrundlage für das Weidevieh. Der Verbraucher erhält dadurch hochwertige und gesunde Lebensmittel. Beweidete Flächen bieten zudem zahlreichen Pflanzen und Tieren einmalige Lebensräume und tragen so entscheidend zur Artenvielfalt bei. Almen erfüllen zudem eine Reihe von Schutzfunktionen, da durch das Abweiden des Pflanzenbestandes Elementargefahren abgeschwächt werden. Werden Flächen nicht mehr beweidet, wachsen sie schnell zu. Die artenreiche Kulturlandschaft würde verloren gehen und wichtige Schutzfunktionen würden ihre Bedeutung verlieren.Die Rechtsverhältnisse auf den Almen sind unterschiedlich. Oftmals bilden Jahrhunderte alte Weiderechte, die an den jeweiligen Hof im Tal gebunden sind, die Rechtsgrundlage für den Almbetrieb. Auf Berechtigungsalmen bewirtschaften die Almbauern aufgrund ihrer Weiderechte die Almen auf fremden Grund; Grundeigentümer ist in der Regel der Freistaat Bayern. Dagegen sind die Almbauern auf Eigentumsalmen selbst Eigentümer der Flächen, wobei dies sowohl Einzelpersonen als auch Almgemeinschaften sein können. Die Almwirtschaft ist ein wertvoller Teil unserer Kulturlandschaft und unterliegt aufgrund der natürlichen Gegebenheiten besonderen Erschwernissen. Viele Menschen bewirtschaften und pflegen mit viel Fleiß und Liebe zur Heimat diese Kulturlandschaft.

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